Spielbude beginnt neues Projekt

Am Montag, den 27.01.2020, fand die Vorstellung von der ‚Spielbude‘ statt. Zwischen 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr wurde das neue Projekt Puppentheater mit den Handpuppen Vivaldi, Philine und Alter Kapitän vorgestellt. Im Anschluss wurden Zettel verteilt, auf denen steht, wie man sich für das Projekt anmelden kann. Hier habe ich die wichtigsten Punkte zusammengefasst: Wer darf teilnehmen? Maximal sechzehn Kinder von der zweiten Hälfte des fünften bis zum Ende des sechsten Jahrgangs können dieses Angebot wahrnehmen. Die Teilnahme ist in der Zeit verbindlich. Wann findet das Projekt statt? Jeden Mittwoch von 14:00 bis 15:30 Uhr. Wie melde ich mich mich an? Du schreibst am besten bis zum 31.01.2020 eine E-Mail an Frau Budowitsch (susann.budowitsch@ulricianum-aurich.de) mit deinem Namen und deiner Klasse und gegebenenfalls deiner Wunsch-Puppe. Was wird gemacht? Du suchst dir eine Großpuppe aus, der du innerhalb einer eigenen Inszenierung Leben einhauchst. Es ist angedacht, im Oktober und im Juni/Juli jeweils ein kleines Theaterstück aufzuführen. Was passiert noch? Es wird eine Kooperation mit außerschulischen Lernorten geben. Außerdem soll eine Profi-Theateraufführung besucht werden. Was brauche ich dafür? Du brauchst nichts außer deiner Stimme, Kreativität und etwas Mut dazu! Um einen kleinen Eindruck zu gewinnen, durften wir uns zwei Szenen des aktuellen Projektes „Musical-Theater“ anschauen. Das komplette Stück „Der blaue Planet“ soll innerhalb der kommenden Projektwoche aufgeführt werden. Wir freuen uns schon sehr, alles zu sehen:-) von Rhania Repkow

Die Blende wünscht…

…euch eine schöne Weihnachtszeit, tolle Ferien und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir bedanken uns bei euch, dass ihr in diesem Jahr wieder dabei wart und hoffen, euch auch im nächsten Jahr wieder mit neuen Beiträgen bergüßen zu dürfen. Die Blende-Redaktion 🎅🎄

25 Jahre Polenaustausch!

Seit 25 Jahren gibt es am Ulricianum die Möglichkeit, an einem Austausch mit einer Partnerschule im polnischen Kepno teilzunehmen. Dieses Jubiläum wurde nun gefeiert. Gemeinsam mit Vetretern des Landkreises Kepno, kamen auch ein Europaabgeordneter und der Auricher Landrat zusammen. 

Sarah Niesner, Teilnehmerin des Austausches aus dem elften Jahrgang, hielt anlässlich der Feier eine Rede, in der sie ihre Eindrücke und Erlebnisse teilte:

Mittlerweile sind schon wieder zwei Monate vergangen, seit wir unseren Austausch in Polen begonnen haben. Und nun sitzen wir hier wieder alle gemeinsam, diesmal aber selbst als Gastgeber. Ich persönlich freue mich wirklich sehr auf die uns bevorstehende Zeit und spreche damit höchstwahrscheinlich auch für alle anderen Teilnehmer. 

Denn schon die Zeit in Polen war wirklich ganz besonders und wird einfach unvergesslich bleiben. Wir alle haben neue Freunde gefunden, viele besondere Momente erlebt, sind in bestimmten Situationen über unsere Grenzen gegangen und haben auf jeden Fall viele wertvolle Erinnerungen dazugewonnen.

 Es ist insgesamt so viel passiert, dass ich diese Dinge hier gar nicht alle aufzählen kann aber hier mal eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse und allgemeinen Erfahrungen: 

Zum einen haben wir die polnische Esskultur kennenlernen dürfen mit allen traditionellen Gerichten, die dazu gehören. Besonders lecker waren die typisch polnischen Teigtaschen, auch Pierogi genannt und nicht zu vergessen Bigos , einen typisch polnischen Eintopf, von dem alle gesagt haben, dass man ihn unbedingt probieren muss. 

Außerdem ist unsere Austauschgruppe für zwei Tage mit dem Bus in das vier Stunden entfernte Riesengebirge gefahren, um an einem Tag zu einer alten Kirche und einem Bergsee zu wandern und an dem anderen den Gipfel der Schneekoppe zu erklimmen. Diese zwei Tage waren wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Am ersten Tag war bestes Wetter mit purem Sonnenschein, welches die Berglandschaft noch atemberaubender aussehen ließ. Alle waren guter Laune und haben sich bestens verstanden, sodass ein richtiges Gruppengefühl entstand. Der zweite Tag brachte leider viel Nebel, Regen und Kälte mit sich, was unser Vorhaben auf die Schneekoppe zu wandern aber nicht beeinträchtigen konnte. Das Wetter war zwar wirklich sehr, sehr ungemütlich und jedem stand es offen, bei der letzten Etappe zum Gipfel des Berges mitzugehen aber am Ende haben sich alle dazu entschieden, den Weg gemeinsam zu meistern. Unter den gegebenen Umständen war dieses eine weitere Situation, in der der Zusammenhalt unserer Gruppe zu erkennen war, da sich einige Zweifelnde am Ende doch noch für den Aufstieg entschieden haben, unter anderem den anderen Teilnehmern zuliebe. Der Gipfel wurde schließlich auch von allen gemeinschaftlich erreicht und als erstes wurde natürlich ein Foto gemacht. Zusammengefasst waren diese zwei Tage im Riesengebirge sehr ereignisreich und auf jeden Fall bereichernd. 

Auf unserer Reise  haben wir zudem auch viel über die allgemeine polnische Kultur gelernt bzw. viel von ihr gesehen. Wir haben die Stadt Kepno mit unseren Austauschschülern erkundet und haben auf der Fahrt ins Riesengebirge in Breslau gehalten, wo wir unter anderem die Stadt besichtigt haben und zudem das Panorama von Raclawicka angeschaut haben, welches ein riesiges ringförmiges Panoramabild ist , dass den Sieg der polnischen Armee 1794 über die russische Armee darstellt. Am Wochenende durfte ich zusätzlich noch einen Einblick in die Stadt Posen bekommen, wo wir als kleine Gruppe viele verschiedene Sachen unternommen haben.

Offensichtlich haben wir also vielfältige Eindrücke von Polen erhalten und somit das Land und seine Leute auf eine ganz persönliche Weise kennenlernen dürfen. Alle Menschen die wir auf unserer Reise kennengelernt haben, egal ob Teilnehmer unserer Schule, des polnischen Gymnasiums oder  weitere Freunde und Familienmitglieder der Austauschschüler, waren unglaublich herzlich und gastfreundlich, sodass man sich eigentlich nur wohlfühlen konnte. Wir alle haben uns untereinander super verstanden, wodurch unsere ganzen Ausflüge und Aktivitäten noch einmal mehr Spaß gemacht haben und die Zeit viel zu schnell verging. 

Es war also genau die richtige Entscheidung, bei diesem Austausch dabei zu sein, da meine Erfahrungen in allen Bereichen nur positiv waren und ich Vieles so schnell nicht vergessen werde.

Bemerkenswert ist die lange Freundschaft mit den Polen. Das Kennenlernen neuer Menschen, die auch zu Freunden werden können, und einer anderen Kultur ist eine Möglichkeit, die jeder Interessierte nutzen sollte. Der Austausch soll auch in Zukunft weiterbestehen. So wird es auch wohl im nächsten Jahr wieder heißen:

Witamy w Polsce! Herzlich willkommen in Polen! 
Witamy w Niemczech! Herzlich willkommen in Deutschland!
S. Nan

Wie steht ihr eigentlich zu Social Media?

Fast jeder Jugendliche besitzt heutzutage ein Smartphone. Doch mittlerweile sind nicht mehr Funktionen wie das Telefonieren oder das Schreiben von Nachrichten per SMS wichtig für die junge Generation. Soziale Netzwerke sind so beliebt wie nie. 

Nutzt ihr auch solche Netzwerke? Wenn ja, wie genau? Hier einige Umfragen, an denen du teilnehmen kannst! Wir sind gespannt auf ein vielfältiges Meinungsbild!

Nutzt du Social Media?

Welche Plattformen nutzt du?

Warum nutzt du Social Media?

Zeigst du dich selbst auf Social Media?

Wie sieht es aus mit Internetfreunden?

Hast du vielleicht schon schlechte Erfahrungen gemacht?

Viel Spaß beim Abstimmen!

M. Bir, I. Mey, S. Nan

SPORT-Wochenrückblick 28.10-3.11

Hockey – Qualifikationsspiele für Olympia
Sowohl die Herren als auch die Frauen haben sich bei den Playoff-Spielen in Mönchengladbach für die Olympischen Spiele 2020 qualifiziert. Die Herren gewannen ihre zwei Spiele gegen Österreich mit 5:0 und 5:3, die Frauen gewannen ihre Spiele gegen Italien mit 2:0 und 7:0.

Schwimm-Weltcup in Kasan
Beim Weltcup im russischen Kasan gewann der deutsche Philip Heintz im 200m Lagen Gold. Diese Woche startet er beim Weltcup-Finale in Katar.

Bahnrad-Weltcup in Minsk
Beim ersten Lauf des Bahnrad-Weltcups gewann die 22-jährige Emma Hinze in der Kategorie „Keirin“ – auch „Kampfsprint“ genannt. Zuvor wurde sie Dritte im Sprint. Der nächste Lauf des Weltcups startet am Wochenende in Glasgow.

Beachvolleyball- World Tour
Bei der Beachvolleyball World Tour in Qinzhou, China gewann das Doppel aus Karla Borger und Julia Sude Gold, wodurch sie sich das Preisgeld von 10.000 USD sicherten. Bei den Männern gewannen Adrian Heidrich und Mirco Gerson aus der Schweiz. Beide Teams sicherten sich so wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation. Das nächste Event der World Tour findet nächste Woche in Mexiko statt.

Windsurfen auf Hawaii – Weltmeisterschaft
Philip Köster erreichte beim letzten Windsurf-Wettbewerb in dieser Saison den neunten Platz, dies reichte für ihn allerdings, um die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Es ist bereits die fünfte Weltmeisterschaft für den Deutschen.

Formel1 – Weltmeisterschaft
Auch Lewis Hamilton musste sein Rennen nicht gewinnen, um Weltmeister zu werden. Er wurde beim Rennen in Austin,Texas zweiter hinter seinem Teamkollegen Valtteri Bottas und sicherte sich so seinen sechsten WM-Titel. Sebastian Vettel schied nach einem schlechten Start und einem Defekt in Runde 8 aus und fällt damit in der Fahrerwertung auf Platz 5 zurück.

I.Oel

Was bedeuten eigentlich diese Jugendwörter?

Im jugendlichen Sprachgebrauch tauchen öfter mal Wörter wie zum Beispiel „Habibi“, „Ich küsse deine Augen“ oder „cringe“ auf. Da viele Leute nichts mit diesen Wörtern anfangen können, möchten wir euch diese Wörter etwas näherbringen. Wenn jemand „Auf deinen Nacken“ sagt, dann möchte er, dass du bezahlst. Machst du das dann und eine Person möchte sich bei dir bedanken, kann es passieren, dass er mit „Ich küsse deine Augen“ reagiert, um dir seinen Dank auszusprechen. Reaktionen auf ganz verschiedene Dinge gibt es natürlich auch in der Jugendsprache. Dabei sind dann sowohl negative als auch positive Bewertungen. Ist etwas „krass“, dann könnte ein Jugendlicher auch mit “ lan“ reagieren. Staunt er dabei auch noch, so könnte auch noch die Aussage „Sheeeeesh“ folgen. Ist etwas ganz sicher sehr cool, so könnte man auch sagen: „Safe ist das lit!“ Aber da natürlich nicht alles cool ist, kann eine Reaktion auf etwas Unangenehmes oder Komisches auch „cringe“ sein. Spricht man jemanden an, mit dem man sehr gut befreundet ist, so kann man ihn einfach „Habibi“ nennen. Möchte man mit diesem guten Freund zum Beispiel etwas unternehmen und schnell los, so kann man ihn mit „Yalla“ dazu auffordern, sich zu beeilen. Nutzt ihr einige dieser Ausdrücke und Wörter? Geprägt wird die Jugendsprache unter anderem von Wörtern, die aus dem Englischen übernommen werden. Dazu kommt noch, dass bekannte Persönlichkeiten Vorbilder sein können. Gerade Rapper prägen die Jugend von heute in ihrem Sprachgebrauch. Täglich kommen auch immer wieder neue Wörter dazu. Dabei deckt die Jugendsprache schon viele Bereiche ab und ist Teil der jungen Generation. (Foto:Pixabay)

Reformationstag- Aber warum?

Heute ist in Niedersachsen ein gesetzlicher Feiertag. Dies ist seit dem letzten Jahr so. Aber was genau feiern wir am Reformationstag?

Am Reformationstag denken wir an Martin Luther. Er soll am 31. Oktober 1517 einen Thesenanschlag ausgeübt haben. Damit wollte Luther auf Missstände der Kirche aufmerkam machen. Die Tatsache, dass Menschen Ablassbriefe kaufen und somit gegen Geld von ihrer Schuld befreit werden, wollte er so nicht hinnehmen. So formulierte er 99 Thesen und nagelte sie an die Schlosskirche in Wittenberg. Damit hat er einiges ausgelöst.

Ein zentraler Punkt ist hier die Kirchenspaltung. Aus dem Thesenanschlag soll dann nämlich die evangelische Kirche entstanden sein. Das hatte Luther zum Beispiel gar nicht geplant. Neben diesen Veränderungen musste Luther auch mit Kritkern und Anfeindungen kämpfen. So musste er sich beispielsweise auch verstecken.

Heute ist der Reformationstag ein Gedenktag, der die Menschen auch dazu auffordern soll, nicht alles hinzunehmen. Man kann auch kritisch hinterfragen, so wie Luther es einst tat.

Am 10. November ist dann auch bald Martini. Hier feiern wir dann Martin Luther, denn dieser Tag war sein Geburtstag.

S. Nan

(Foto: Pixabay)

Prosiebens ,,Green Seven“

Zum insgesamt elften Mal in Folge setzt sich Prosieben mit ,,Green Seven“ für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Neben dem „Green Seven Report: Save the Oceans – Das Plastik-Experiment“ zeigen die Magazine „taff“ und „Galileo“ ab 14. Oktober zusätzlich eine Woche lang Beiträge rund um das Thema Plastikmüll. Am Mittwoch dem 16 Oktober um 20:15 lief „Green Seven Report: Save the Oceans – Das Plastik-Experiment“ Gemeinsam mit dem Alfred-Wegener-Institut für Meeresforschung begibt sich Stefan Gödde auf die Spur des Plastikmülls. Wie viel Plastik befindet sich wirklich im Meer und wo kommt es her? GPS-Tracker in Gelben Säcken verfolgen die erstaunlichen Wege des deutschen Plastikmülls. Claire Oelkers besucht auf Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland die imposanten Basstölpel. Immer häufiger bauen die Hochseevögel ihre Nester aus Plastikmüll – mit fatalen Folgen. Die Tiere verheddern sich und können sich nicht mehr selbständig befreien. Im schlimmsten Fall führt dies zu Strangulation oder dem Hungertod und dadurch zum stetigen Rückgang der Basstölpel-Population auf Helgoland.  Am Montag dem 14 Oktober bis zum Freitag dem 18. Oktober 2019 um 15:35 und 18:35 Uhr lief „Green Seven – Schlauer in 90 Sekunden!“ Diese Sendung bietet wissenswerte Einblicke in nachhaltige Initiativen gegen die weltweite Verschmutzung durch Plastikmüll wie: Wer tut eigentlich was gegen die 140 Millionen Tonnen Plastikmüll in unseren Meeren? Ob Kaffeekapseln aus Holz, faltbare Coffee-To-Go-Becher oder das Projekt „Ocean Cleanup“ Am Montag, dem 14.Oktober 2019 um 19:05 Uhr lief „Green Seven“-Hero  Sprit aus Plastikmüll Hier versucht eine Firma aus der Nähe von Dresden ein Verfahren zu entwickeln welches Plastikabfälle in Diesel herstellt. „WASTX Plastic“ heißt die Anlage von Oliver Riedel, die aus einem Kilo Plastik einen Liter Kraftstoff herstellt. 

Hier nochmal die „Green Seven Weeks“ auf ProSieben im Überblick:

  • Green Seven 2019: „Save the Oceans“
  • Green Seven 2018: „Save the Future“
  • Green Seven 2017: „Save the Ice“
  • Green Seven 2016: „Save the Water“
  • Green Seven 2015: „Save the Bees“
M.Ham, P.St

Einmal in der Schule schlafen…

Die Klassen 5e und 5f veranstalteten eine Lesenacht in der Schule

Eine Nacht in der Schule zu schlafen, ist ein besonderes Erlebnis. Wenn man dies dann noch mit Lesen verbindet, ist das ein ganz besonderes Erlebnis. Am 25. Oktober fand die Lesenacht der 5e und der 5f statt. Da war aber nicht nur das Schlafen in der Schule ein Highlight. Viel mehr noch gefiel den Schüler der Film „Rico, Oskar und die Tieferschatten“, das Wahrheit-oder Pflichtspiel und natürlich das Lesen.

Nach diesem bunten Programm fielen die Fünftklässler dann irgendwann müde ins Bett. Dabei schliefen die Mädchen in der Unterstufenbibliothek und die Jungs in der Oberstufenbibliothek.

An dieser Stelle bedanken sich die beiden Klassen aber auch noch einmal bei ihren Eltern, die am nächsten Tag für ein reichhaltiges Frühstück und Ordnung sorgten!

(Foto:Pixabay)

Heute schon gelacht?- Witze mit Spaßgarantie

Lachen soll gesund sein. Das hat sich bereits herumgesprochen. Doch habt ihr auch heute schon etwas für eure Gesundheit getan und gelacht? Falls nicht, könnt ihr gerne diese beiden Witze lesen. Und auch für diejenigen unter euch, die heute schon einmal schmunzeln mussten, ist ja vielleicht etwas lustiges dabei!

Sagt der Lehrer: „Guten Tag, 5a. Habt ihr alle die Hausaufgaben gemacht?“ Einer der Schüler: „Haben Sie unsere Tests korrigiert?“ Lehrer: „Nein, habe ich nicht, denn ich habe noch andere Schüler mit anderen Tests. Also, habt ihr eure Hausaufgaben?“ Schüler: „Nein, ich habe noch andere Lehrer mit anderen Hausaufgaben.“

Lehrer: „Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwischen werde!“
Schüler: „Ja, das hoffe ich auch!“

Der Deutschlehrer trägt vor: „Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?“
„Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!“

Der Mathematik-Lehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1(x)=0 und f2(x)=1/x gemalt sind.
Er erklärt: „Sie treffen sich im Unendlichen.“
Darauf eine Schülerin: „Wie romantisch!“

(Foto:Pixabay)

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