Von Schnapsideen und der eigenen Blendezeit bis hin zum eigenen Buch- Die Geschichte hinter „Monsterkühlschrank“

Im Gespräch mit der Blende verrät Redakteur Werner Jürgens nicht nur Details zu seinem ersten Buch „Monsterkühlschrank“, sondern erinnert sich ebenfalls an seine eigene Zeit bei der Blende, die auch in seinem Buch einen Platz gefunden hat.

Hört man von dem Titel „Monsterkühlschrank“, so stellt sich zunächst einmal die Frage, was denn hinter diesem Wort steckt. Die Antwort auf die Frage gibt es im Buch, denn so wie auch hinter allen anderen Kapiteln steckt immer eine Anekdote. So auch eine Geschichte, die ganz eng mit der Blende-Zeit des Aurichers verknüpft ist, denn sie erzählt von den amüsanten Anfängen als Mitglied der Schülerzeitung, die zu dieser Zeit vor allem politische und kritische Themen aufgriff. Doch was ein Treffen auf der Toilette mit einem Interview mit Heinz Rudolf Kunze zu tun hat, dass erfährt der Leser beim Lesen der verschiedenen Kapitel, die immer mit einem kurzen „Slogan“ beginnen, der das Thema kurz und bündig zusammenfasst.

Eine schlechte Note macht keinen Versager, eine gute noch lange keinen Meister.

Dabei sind zum Beispiel Weisheiten wie dieser Satz, die im Kopf bleiben.

Aber auch viele Räume werden aufgegriffen, die auch heute noch vielen Ulricianern ein Begriff sind, ob es der lange Weg zu D1 ist, der noch heute gefürchtet wird, oder der Raum U1:

„Unsere 11A hat donnerstags in den ersten beiden Stunden immer Englisch bei Herrn Kringe in U1.“

Stolz ist Jürgens auch über das Cover, das von dem Auricher Nicolaus Hippen gestaltet worden ist, der heute in seiner eigenen Werbeagentur arbeitet und früher ebenfalls einen direkten Bezug zur Blende hatte.

So außergewöhnlich die ein oder andere Geschichte auch klingen mag, wahr seien alle Geschichten, so der Autor. Nur die Namen wurden angepasst, auch wenn man das ein oder andere Mal erahnen könne, wer hinter dieser Figur stecke.

Auf die Frage, ob es vielleicht noch ein zweites Buch geben würde, reagiert Jürgens erst einmal positiv, schließlich gebe es noch genug weitere Geschichten. Allerdings sei es für ihn schon ein großer Schritt gewesen, dieses Buch zu veröffentlichen, denn unter anderem habe er die ganze Organisation übernommen.

 Zudem gibt es auch einen passenden Soundtrack. 

Wer nun neugierig geworden ist, kann auf der Website hier einsehen, wo es das Buch zu kaufen gibt und sich ein Bild von den vielfältigen Geschichten machen.

S. Nan, T. Die

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Bild: Werner Jürgens

 

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