Lehrer des Monats

Ihr habt bei der letzten Umfrage fleißig für Herrn Michels abgestimmt. Nun folgt auch schon das Interview!

 

Blende: Wie beschreiben Sie sich in drei Wörtern?

Herr Michels: Hm…verrückt, verspielt und zielorientiert.

Blende: Welche Fächer haben Sie in Ihrer Schulzeit gehasst?

Herr Michels: Kunst und Musik.

Blende: Wie würden Sie sich in drei Wörtern als Lehrer beschreiben?

Herr Michels: Offen, direkt und ironisch! 🙂

Blende: Ist es schwer alle Schüler gleich zu behandeln bzw. zu mögen?

Herr Michels: Schwierig ist es in gewissen Bereichen vielleicht, wenn man versucht objektiv zu sein. Manchmal ist man da vielleicht doch ein bisschen voreingenommen, aber ansonsten versucht man immer relativ objektiv zu sein. Nur wenn es nachher zum Beispiel zwischen zwei Noten harpert spielt vielleicht das subjektive ein bisschen ’ne Rolle, war bei mir früher genau so.

Blende: Wird es nicht langweilig, immer diesselben Themen zu unterrichten?

Herr Michels: Nein, weil man weiß nie was kommt. Ihr seid immer unterschiedlich und das ist das interessante dabei, weil immer was neues dazu kommen kann. Man kann noch so gut vorbereitet sein, aber da kommt irgendwas dazwischen und es geht alles den Bach runter oder man kann schlecht vorbereitet sein und es läuft total super, weil die Schüler super mit arbeiten. Deshalb ist es immer interessant, auch wenn es dieselben Themen sind.

Blende: Haben Sie eine witzige Geschichte aus Ihrem Beruf?

Herr Michels: In meiner Ausbildungsschule hatten wir eine stellvertretende Schulleiterin, die immer die Durchsagen macht. Irgendwann waren wir im Lehrerzimmer und es machte diesen Ton, wenn eine Durchsage kommt und ich sagte: „Bestimmt ist die stellvertretende Schulleiterin auf den Knopf gefallen.“ Leider stand sie gerade zu dem Zeitpunkt hinter mir, aber es hat keine Konsequenzen gegeben. Es war eine indirekte witzige Geschichte für alle die herum standen und im nachhinein für mich auch, aber deswegen muss man immer gucken, wenn man etwas sagt, wer hinter einem steht.

Blende: Gibt es Tage an denen Sie am liebsten im Bett bleiben würden und nicht in die Schule gehen?

Herr Michels: Seitdem ich Kinder habe würde ich jeden Tag  lieber im Bett liegen bleiben. Die Wochenenden würde ich eigentlich gerne im Bett bleiben, aber ansonsten in der Schulzeit, ist das vollkommen ok.

Blende: Was war ihre furchtbarste Stunde und warum?

Herr Michels: Ich glaube die furchtbarste Stunde, die ich hatte war in meiner Ausbildung, weil die Schüler überhaupt nicht das gemacht haben, was ich eigentlich wollte und ich dann noch jemanden hinten drin sitzen hatte, der sich das alles angeguckt hatte. Die ganze Stunde ist richtig in die Hose gegangen.

Blende: Wie war Ihre Führerscheinprüfung?

Herr Michels: Interessant. Ich hatte etwa ein halbes Jahr in der Stadt gewohnt, ich habe die Führerscheinprüfung gemacht und nach 25 Minuten sagte der Fahrlehrer zu mir „Jetzt können wir zurück zur Fahrschule fahren.“ Und ich musste erstmal nachfragen wie ich dort zurück hinkomme, weil ich mich in der Stadt halt nicht auskannte. 🙂

Blende: Was ist Ihre Lieblingspizza?

Herr Michels: Ich mag es gerne scharf, also Salami-Schinken und sowas wie Jalapeños oder Peperonis dürfen bei mir nicht fehlen.

Wir bedanken uns noch einmal für dieses tolle Interview!

S.Lam & T.Die

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

<span>%d</span> Bloggern gefällt das: